Ina Jacobi
 

Musiktherapie

- Die Heilkraft der Musik -









Definition
Der historische Hintergrund  oder die Geschichte der Musiktherapie
Rezeptive Musiktherapie
Aktive Musiktherapie
Funktionelle Musiktherapie
Die Heilkraft der Musik aus wissenschaftlicher Sicht
Bei welchen Patienten wendet man die Musiktherapie an?
Quellen
 
 
 



Definition

"Musiktherapie ist die kontrollierte Anwendung von Musik in der Behandlung, Rehabilitation Erziehung und Förderung von Kindern und Erwachsenen, die an körperlichen, geistigen oder seelischen Störungen leiden. Da die Musik hierbei nicht Selbstzweck ist, hängt ihr Heilwert nicht unbedingt von ihrer Art oder dem Standard der Ausführung ab. Ihre Wirkung beruht hauptsächlich auf dem Einfluss des Klangs, aus dem die Musik geboren wurde, auf den Menschen, und wie sich dieser Klang heilsam oder schädlich auswirkt." (Juliette Alvin)


Der historische Hintergrund  oder die Geschichte der Musiktherapie

Nie hat es Kulturen ohne Musik gegeben. So weit man die Geschichte der Heilkunde und der Musik auch verfolgt, überall stößt man auf Quellen, die den Gebrauch der Musik zu Heilzwecken bezeugen. Einen der frühesten Hinweise auf die Heilkraft der Musik findet man im Alten Testament, im Buch Samuel, das die Geschichte von König David erzählt: "Sooft nun der böse Geist von Gott über Saul kam, nahm David die Harfe und spielte. So wurde es Saul leichter, ... und der böse Geist wich von ihm." Die allerersten Anfänge verlieren sich allerdings im Dunkel jener Zeiten, in denen Musik und Heilkunst noch in magische Religion eingebettet waren. Bei der unfassbaren, immateriellen Natur des Klangs liegt es nahe, diesen mit der übernatürlichen, unsichtbaren Welt in Zusammenhang zu bringen. Jacques Chailley geht sogar soweit, zu behaupten, dass "die Musik der einzige Teil des göttlichen Wesens ist, den der Mensch zu fassen imstande ist ... Musik befähigt den Menschen, sich mit den Göttern gleichzusetzen ... der Mensch kann durch Musik zu den Göttern sprechen." Wenn unsere Vorstellungen vom Menschen, von Religion und Gesellschaft im Laufe der Geschichte auch vielen Wandlungen unterworfen war, so sind doch bestimmte Auffassungen und Haltungen davon merkwürdig unberührt geblieben. Der Gedanke, dass in der Musik Göttliches lebt, ist heute noch da. Zu allen Zeiten wurde der Komponist oder der Interpret als göttlich inspiriert angesehen, vielleicht weil manche Inspirationen nicht rational erklärbar sind. Musik wird also als eine Gabe Gottes betrachtet, die von Gott kam und zu ihm zurückkehren sollte, eine Gabe, die dem Menschen Glück und Gesundheit spenden soll. Vielleicht mag das eine Erklärung auf die Frage sein, warum Musik heilende Wirkung hat. Andererseits gibt es noch einen anderen Glauben, dass die Musik, wie alle anderen göttlichen Gaben, vom Satan gebraucht werden konnte und somit die Menschen negativ beeinflussen konnte. Das sagt beispielsweise die deutsche Sage von der Loreley, deren Gesang unwiderstehliche Melancholie hervorrief und Männer im Rhein ertrinken ließ. Oder im 19. Jahrhundert hielt man Niccolo Paganinis unheimliche Virtuosität für eher teuflischer, nicht göttlicher Natur. Im Guten wie auch im sogenannten Bösen hat der Mensch die Musik als Mittel zur Kommunikation mit der unsichtbaren Welt betrachtet. Ihr geheimnisvolles und übernatürliches Wesen gab der Musik die Macht, zu heilen oder zu schaden. Schamanen der Vorzeit (und zum Teil noch heute) beeinflussten mit Rhythmen und Klängen den Verlauf von Krankheiten; in der traditionellen indischen Heilkunst, die ihren Ursprung in über 3500 Jahre  alten heiligen Texten, den "Veden", hat, steht die Wirkung von Klängen im Mittelpunkt: die vedische Musik diente dazu, Kreislauf, Verdauung und Atmung zu harmonisieren und die Lebensenergie zum Fließen zu bringen. In Nepal werden noch heute an einigen Festtagen von speziell ausgebildeten Musikern heilende Klänge gespielt. In diesen "Heilkonzerten" soll die Gesundheit der Zuhörer gestärkt und ihr Wohlbefinden erhöht werden. Von Pythagoras, dem griechischen Philosophen der Zeit um 570 vor Christus, wird berichtet, er habe Lieder mit Hilfe von bestimmten Tonleitern und Akkorden verwendet, um den Seelenzustand auszugleichen. So verordnete er seinen Schülern  spezielle Melodien, wenn es darum ging, negative Gemütszustände zu harmonisieren und Sorgen, Mutlosigkeit, Wut oder aufwallende Leidenschaften zum Verschwinden zu bringen. Andere griechische Gelehrte hatten entdeckt, dass dem Kosmos die gleichen Gesetze zugrunde liegen wie der Musik. Platon und Aristoteles vertraten deshalb die Ansicht, dass beim Mikrokosmos Mensch die Musik geeignet ist, die Harmonie zwischen Körper und Seele, zwischen Geist und Gefühl durch musikalische Elemente wie Rhythmus und Melodie wiederherzustellen. Doch nicht nur das Hören von Musik wurde therapeutisch eingesetzt, auch die Heilkraft des aktiven Musizierens stand immer außer Zweifel. Ein Krankenbericht aus dem Jahr1749 beschreibt eindrucksvoll beide musiktherapeutischen Methoden: Ein schottischer Adeliger, der im Krieg seine beiden Söhne verloren hatte und daraufhin in ein" Nervenfieber" verfiel, aß nichts mehr und zog sich immer mehr zurück. "Als alle Heilmittel versagten, empfahl der Arzt den Freunden des Patienten, einen der fähigsten Harfen - Musiker zu engagieren. Er sollte ihm sanfte und feierliche Klänge vorspielen, wie der Kranke sie früher geliebt hatte. Sobald ein oder zwei Stücke nun gespielt waren, erlebte der Kranke eine eigenartige Gefühlserschütterung des Körpers und der Seele. Daraufhin warf er ihnen vor, wie sie zu der Anmaßung kämen, ihn auf diese Weise in seinen Gedanken zu stören. Als dieser Punkt erreicht war, schrieb der Arzt dem Patienten vor, jeden Tag selbst eine Weile vor Zuhörern zu spielen. Nach und nach fing der Patient an, wieder von alltäglichen Dingen zu sprechen; bald darauf nahm er wieder Nahrung und die entsprechenden Medikamente zu sich, bis er schließlich seine ursprüngliche Gesundheit voll wiedererlangt hatte". Bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts beschreiben alle historischen Quellen zweierlei: die Wirkungen des bewussten Hörens von Musik und die des Musizierens, sei es allein oder in einer Gruppe. Ein drittes Element, das anschließende Gespräch zwischen Therapeut und Patient über die Gefühle, die die Musik ausgelöst hat, findet man, zumindest im deutschsprachigen Raum, erst am Ende der fünfziger Jahre. Diese anhand der obigen Beispiele beschriebene Heilmusik, die aus verschiedenen alten Kulturen stammt, entspringt jedoch oft einer von unserem (vor allem westlichen) Denken völlig abweichenden Vorstellung von Gesundheit und Krankheit und steht somit im Widerspruch zu der früheren Bewusstseinsstufe. Dies veranlasst viele zu begreiflichen Zweifeln , aber auch zu unberechtigter Skepsis und törichtem Unglauben in Bezug auf das Wort Musiktherapie. Laut Juliette Alvin, einer der wichtigsten Begründerinnen der modernen Musiktherapie, ist die moderne Anwendung der Musik in der Heilbehandlung aber ein "rationell erfassbares Gebiet, das der Musik neue Perspektiven eröffnet und eine Verbindung von Kunst, Wissenschaft und Mitgefühl darstellt." Komponisten wie Mozart oder Händel schrieben auf Anfrage "Heilmusik" für Menschen, die z.B. unter chronischen Kopfschmerzen oder Melancholie litten - und das oft mit großem Erfolg. Bach komponierte um 1740 seine "Goldberg-Variationen" - und zwar "denen Liebhabern zur Gemüthsergetzung verfertigt von Johann Sebastian Bach", wie es auf der Titelseite des Originaldrucks heißt. Bach soll das Werk im Auftrag des Grafen Keyserlingk aus Dresden geschrieben haben. Der Graf, der unter quälender Schlaflosigkeit litt, ließ sich die 30 Bach`schen Variationen regelmäßig von seinem Hauscembalisten vorspielen und fand durch das Hören von Bachs Musik wieder zu Ruhe und Ausgeglichenheit. Ineressant zu beobachten ist außerdem, dass in der Antike Ärzte oft auch Musiker - und Musiker Ärzte waren. In der heutigen Zeit, in der sich die moderne Wissenschaft hauptsächlich auf das technisch Machbare und die medikamentöse Therapie konzentriert, sind Ärzte, die neben ihren hohen Berufsanforderungen noch Zeit finden, sich mit Musik zu beschäftigen und Musik auch in der Praxis einzusetzen, äußerst selten. Fast würde man sich hier Zustände "wie im Mittelalter" herbeiwünschen, denn damals mussten angehende Ärzte ein Musikstudium absolvieren. Dies ist auch der Grund, weshalb die Musiktherapie oft als Bestandteil der alternativen Heilmethoden gilt. Bis heute wird eine musiktherapeutische Behandlung nicht von den Krankenkassen gezahlt. Die englische Musiktherapeutin Mary Priestley sagt: "Musik vermag einerseits seelisches Chaos zu strukturieren und einer dynamisch - lebendigen, geordneten Gestalt zuzuführen, und sie vermag andrerseits, lahmgelegte Energien aus den starren Ketten des Zwangs und der Angst zu befreien und zu neuem Leben zu entbinden. Inzwischen werden innerhalb der Musiktherapie drei wesentliche Methoden unterschieden:


1.) Rezeptive Musiktherapie

In der rezeptiven Musiktherapie geht es in erster Linie um Hören und Lauschen. Rezeptive Musiktherapien sind Klangtherapien, d.h. sie nützen die Tatsache, dass Menschen durch Klänge angerührt und geheilt werden können. Klanginstrumente wie Gongs, Klangschalen, Trommeln oder Didgeridoos stehen im Mittelpunkt dieser Therapieform, die zunehmend Eingang in Selbsterfahrungskurse und -therapien findet. (Wenn man die Arbeit musiktherapeutischer "Vorfahren" betrachtet, ist auffallend, dass die modernen Musiktherapeuten dieselben Instrumente wie damals benutzen.) Bei dieser Therapieform sei besonders auf den Arzt Louis Radcliffe hingewiesen, der neben seiner medizinischen Ausbildung Klavier studierte und in den zwanziger Jahren seinen Sanatoriumspatienten regelmäßig Hörstunden anbot, in denen er klassische Klaviermusik vortrug. Obwohl diese Form der Musiktherapie unspezifisch ist, ist für ihn das Allgemeingefühl der Menschen vielfach so gehoben, dass er von einer Therapie zu sprechen wagt. Und wirklich - er konnte durchschlagende Erfolge durch die rezeptive Musiktherapie für sich verbuchen!


2.) Aktive Musiktherapie

In der aktiven Musiktherapie geht es darum, dass der Patient aktiv musiziert und improvisiert, egal ob mit einem Instrument oder mit der eigenen Stimme. Aktive Musiktherapien beruhen teils auf psychologischen Theorien, teils auf gesellschaftlichen Menschenbildern und sind oft künstlerisch orientiert oder heilpädagogisch ausgerichtet. Dazu zählen z.B. die anthroposophische Musiktherapie, die auf der Philosophie Rudolf Steiners beruht oder die Orff-Musiktherapie, die sich ausschließlich auf die Entwicklungsförderung behinderter Kinder konzentriert. Hier steht die Herauslösung des Patienten aus seiner ursprünglichen, eher inaktiven Patientenrolle im Vordergrund. In den zwanziger Jahren war die Ermutigung des Patienten, selbst etwas für seine Gesundheit zu tun und ihn so nicht in seiner häufig erlernten Hilflosigkeit zu belassen ein besonderes Anliegen Victor von Weizsäckers. In der klassischen Psychoanalyse liegen die Patienten nämlich auf der Couch, sie sind ohne ein direktes Gegenüber und sollen frei alles aussprechen, was ihnen einfällt. Jegliche andere Aktivität gilt als ein unerwünschtes Verhalten, denn bei dieser Methode soll "sich alles auf einer inneren Bühne abspielen, das innere Erleben in Form einer freien verbalen Improvisation ausgedrückt werden. In der Musiktherapie wird das Handeln auf einer äußeren Bühne positiv bewertet; als negativ gilt allenfalls ein nichtauthentisches Verhalten." (Werner Kraus). Der Therapieraum mit seinen Bewegungsmöglichkeiten, Instrumenten und anderen Utensilien steht hier als Aktionsfeld zur Verfügung. Bei den Instrumenten handelt es sich im allgemeinen um solche, bei denen die Tonerzeugung keiner längeren Vorübung bedarf. Kreative Instrumentenbauer haben in den letzten zwei Jahrzehnten außerdem eine Reihe interessanter neuer elementarer Instrumente hervorgebracht, die in pädagogischen und therapeutischen Bereichen sehr sinnvoll eingesetzt werden können. Auch die Stimme ist in diesem Zusammenhang zu nennen, sie kann als ursprünglichstes Lautierungsorgan erfahren werden. Dies ermöglicht manchmal eine tiefe Regression, so dass erwachsene Menschen sich wieder wie Kinder fühlen und lustvoll herumalbern, aber auch Verletzungen aus dieser Zeit schmerzvoll spüren können. Zu diesem Thema eine kleiner Exkurs: Markus Schneider glaubt, dass "stimmliche Nachahmung die stärkste Form der mystischen Teilhabe an der uns umgebenden Welt" ist, und stellt fest, dass sich diese nicht auf den Einzelmenschen begrenzt. Er beschreibt ein Massenerlebnis, bei dem die Eingeborenen eines "primitiven" Volkes Naturkonzerte abhalten: "Jeder der Teilnehmer ahmt einen besonderen Naturlaut nach, wie etwa Wind, Regen, Wellen, Bäume, Tiere - das Ergebnis ist aufregend und großartig. Heute versucht man in bestimmten Zweigen der Musikerziehung, diese alten Bräuche wiederzubeleben. Die Nachahmung von Klang als ein Mittel, Macht über dessen natürliche Quelle zu gewinnen, entspricht dem alten isomagischen Grundsatz, dass Gleiches auf Gleiches wirkt; ein Prinzip der Musiktherapie. Wir können annehmen, dass im Lauf der Zeit die Nachahmung der Naturklänge zu Musik wurde, Musik mit eigener Form und eigenem Ausdruck, die sich dann in den verschiedenen Kulturen und Zivilisationen weiterentwickelte." Wichtig bei der aktiven Musiktherapie ist, dass in unterschiedlichen Klängen das innere Erleben des Patienten seinen symbolischen und konkreten Ausdruck soll. Dabei ist absolut unwichtig, ob das jeweilige Instrument schön klingt oder in seiner konventionellen Spielweise gespielt wird, wichtig ist allein der Mut zum Improvisieren. Das zeigt auch, dass Patienten der Musiktherapie weder musikalisch begabt sein müssen noch musikalische Bildung, in welcher Form auch immer, genossen haben müssen.


3.) Funktionelle Musiktherapie

In der funktionellen Musiktherapie wird die Funktion der Musik genutzt, um das körperliche und seelische Wohlbefinden zu erhöhen. So kann Musik, wie schon erwähnt, zur Senkung oder zur Reduzierung des Schmerzempfindens eingesetzt werden; gerade im Bereich der Anästhesie, aber auch bei der Behandlung von Schmerzpatienten wird Musik zunehmend sogar klinisch eingesetzt. Die funktionelle Musiktherapie ist darüber hinaus eine Form der Psychotherapie, die in Gruppen oder Einzelsitzungen angewandt werden kann. Der Therapeut singt und musiziert mit seinen Klienten gemeinsam. Funktionelle Musiktherapie wird in psychosomatischen Kliniken, in der Geriatrie (Altersheilkunde) und in Kurkliniken eigesetzt, um verbale oder physikalische Therapien zu ergänzen. An dieser Stelle möchte ich auf das Wort "ergänzen" hinweisen. Teirich sagte einmal: "Ich möchte betonen, dass Musiktherapie, in welcher Form auch immer, stets nur ein Teilgebiet der ärztlichen Praxis sein wird. Eine ausschließliche musikalische Behandlung etwa von neurotischen Patienten dürfte meines Erachtens fragliche Ergebnisse zeigen. Hingegen werden die verschiedenen Hilfsmethoden  der Psychotherapie, zu denen die Musik zu rechnen ist, immer mehr an Bedeutung erlangen, da sie einer Ganzheitsbehandlung entgegenkommen." Zurück zur funktionellen Therapie: Rhythmusübungen helfen Menschen mit Sprachstörungen, indem sie deren Ausdrucksmöglichkeiten erweitern; Trommeltherapien sind hilfreich, um mit aggressiven und hyperaktiven Jugendlichen zu arbeiten; Herz- und Kreislaufpatienten lernen, sich musikalisch auszudrücken, um so Stress abzubauen.


Die Heilkraft der Musik aus wissenschaftlicher Sicht

Hier eine kurze Zusammenfassung und einige Ergänzungen zu den wissenschaftlich bewiesenen Wirkungen der Musik auf den Menschen:

Bei welchen Patienten wendet man die Musiktherapie an?

Die Patientengruppen oder die Krankheiten der Patienten, die durch Musiktherapie ganzheitlich geheilt oder verbessert werden können, sind sehr breitgefächert und verschieden: Musiktherapie bei Drogen- und Alkoholentzug (bzw. generell bei Suchtproblemen), bei autistischen Kindern, bei geistig und körperlich behinderten Kindern, bei sogenannten Schrei-Babys und ihren Müttern, bei Tinnitus-Patienten, bei Hörsturz-Patienten, bei verhaltensauffälligen oder hyperaktiven Kindern, bei Essstörungen, bei Depressivität, bei Schizophrenien, bei Angstzuständen, bei psychosomatischen Erkrankungen, nach Schlaganfällen, mit Krebspatienten während der Chemotherapie, mit alten Menschen (z.B. bei Alzheimer-Patienten), bei Sterbenden, bei Migräne-Patienten, bei Schlafstörungen, bei Konzentrationsstörungen und Gedächtnisschwierigkeiten oder als  Geburtshilfe.
 



Quellen
 
Aljoscha A. Schwarz, Ronald P. Schweppe "Mit Musik heilen"
Juliette Alvin "Musiktherapie"
Werner Kraus "Die Heilkraft der Musik"
Wolfgang C. Schroeder "Musik - Spiegel der Seele"
Isabelle Frohne, Maria-Magdalena Maack "Musiktherapie in der Drogenberatung"
Hans Jürgen Möller "Musik gegen Wahnsinn"